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Auf diesem Weblog wurden relevante Meldungen, Statements und Meinungen rund um den Erörterungstermin vom 10.-16.12.2013 veröffentlicht.

Unter http://twitter.com/kohleprotest (@kohleprotest) gibt weitere Informationen. Der Hashtag für den Erörterungstermin lautet #EÖTWelzow

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Fehlerhafte Planung beim Tagebau Welzow: Planungsleiter schließt laut RBB nochmalige Überarbeitung nicht aus

Nach Informationen des RBB ist es gut möglich, dass die Argumente hinsichtlich der negativen Beeinflussung des Wassers des Gutachters Harald Friedrich fruchten. "Die Planungsbehörde hat in diesem Punkt angreifbare Arbeit geleistet." Dies berichtet ein Insider aus Kreisen der Landesregierung laut dem RBB, der namentlich nicht genannt werden möchte. Voraussichtlich wird die Gemeinsame Landesplanung aber erst im Februar nächsten Jahres bekannt geben, ob die Pläne abgesegnet oder noch einmal überarbeitet werden müssen, teilt Jens-Uwe Schade mit, Pressesprecher im Infrastrukturministerium.

Schade geht nicht davon aus, dass es zu größeren Verzögerungen kommt. Bei Planungsleiter Klaus-Otto Weymann klingt das in der Mittagspause der Erörterung am Dienstag deutlich differenzierter. Nachdem er die Argumente des Greenpeace-Gutachters gehört hat, sagt Weymann: "Das Thema EU-Wasserrichtlinie ist sehr wichtig für die Genehmigung des Tagebaus. Wir werden deshalb in Ruhe auswerten und abwägen, ob wir die Pläne überarbeiten." Es sei auch nicht ausgeschlossen, dass es ein drittes Anhörungsverfahren geben könnte. Siehe dazu RBB http://www.rbb-online.de/wirtschaft/thema/kohle/welzow/beitraege/welzow-eroerterungsverfahren.html

Experten erteilen dem Umweltbericht der Gemeinsamen Landesplanung Berlin Brandenburg (GL) zur Beeinträchtigung des Wasserhaushaltes der Region ein vernichtendes Urteil. So lieferten Planungsabteilung und Vattenfall kaum nachvollziehbare Daten zu den Auswirkungen.
Mehr dazu hier: http://www.kein-weiteres-dorf.de/index.php/eroerterungsblog/121-kosten-zu-lasten-der-allgemeinheit-wasserexperte-stellt-vorhaben-des-vattenfall-tagebau-welzow-ein-vernichtendes-urteil-aus