ig-slider1.jpgig-slider2.jpgig-slider5.jpgig-slider4.jpgig-slider3.jpg

Statt die Menschen mit Suggestivfragen am Telefon zu nerven, sollte die IGBCE sich der Realität stellen

Zur heute veröffentlichten Umfrage der IGBCE kommentiert Axel Kruschat Landesgeschäftsführer des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Landesverband Brandenburg:

„Statt die Menschen mit Suggestivfragen am Telefon zu nerven, sollte die IGBCE sich der Realität stellen. Nicht mal Vattenfall selber glaubt an die Zukunft der Braunkohle. Es wird Zeit, dass die IGBCE sich endlich um eine vernünftige wirtschaftliche Alternative für die Lausitz nach der Braunkohle kümmert, anstatt den Menschen einzureden mit der Braunkohle wären ihre Arbeitsplätze sicher.“

Bei vielen Fragen, die von Forsa gestellt wurden, kommen gar keine eindeutigen Antworten zustande. Dies ist vollkommen nachvollziehbar, denn aktuell haben noch Menschen haben ihren Arbeitsplatz in der Braunkohle. Gleichzeitig sehen aber auch viel mehr Menschen, die Probleme, welche durch die Braunkohletagbaue und –kraftwerke entstehen (wie z.B. die Verockerung der Spree, den weltweiten Klimawandel, der nun auch lokal zu spüren ist), sie sehen derzeit aber keine Alternative. „In dieser Situation ist völlig logisch, dass die Menschen am vorhandenen festhalten wollen, dass wird aber nicht möglich sein.“ So Kruschat.   

„Die IGBCE ist eine Gewerkschaft, die nicht in der Lage ist, ihre Beschäftigten zu vertreten. Wäre sie es, würde sie kein Geld in Telefonumfragen versenken, sondern sich Gedanken über eine Zeit nach der Braunkohle machen. Denn diese Zeit steht vor der Tür.“

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren